Die Bemusterung

OKAL - Zuhause mit System Das Bemusterungszentrum der Firma HOCH befindet sich in Büchenbeuren, ca. zwei Autostunden von uns entfernt. Da die Bemusterung schon morgens um 8 Uhr beginnt und die Firma HOCH die Übernachtungskosten in dem nahe gelegenen Hotel "My place!" übernimmt, entschieden wir uns dazu, bereits einen Tag vorher anzureisen. Wir wurden sehr freundlich in dem Hotel begrüßt und konnten sogar schon um 15 Uhr einchecken. In unserem Hotelzimmer wurden wir zusätzlich noch von einem Begrüßungssekt der Firma HOCH überrascht. Insgesamt waren wir mit dem Hotel und dessen Leistungen sehr zufrieden. Wir haben dort einen schönen Abend bei gutem Essen und eine erholsame Nacht verbracht. Auch das in den Leistungen mit inbegriffene Frühstück am nächsten Morgen war sehr gut, sodass wir uns frisch gestärkt auf den Weg in das Bemusterungszentrum machten, welches nur zwei Minuten von dem Hotel entfernt ist. Vor Ort wurden wir dann von dem freundlichen Mitarbeiter Herrn Hirt und einem netten Begrüßungsschild empfangen (siehe Foto auf der rechten Seite).

Elektroplanung

Der Tag begann dort mit der Elektroplanung für unser Haus. Im Büro schauten wir gemeinsam über die von uns zuvor erstellten Elektropläne, welche wir der Firma HOCH schon einige Wochen zugeschickt hatten. Herr Hirt war sehr gut vorbereitet und hatte diese bereits genauestens studiert. Er machte in dem Gespräch verschiedene Änderungsvorschläge und fragte nach, wenn ihm etwas unklar war.

OKAL - Zuhause mit System Anders herum hatten wir aber auch in die Möglichkeit, verschiedene Fragen zu stellen. Auf diese Weise gingen wir den gesamten Plan noch einmal durch und passten gewissen Dinge an, was aber durch die gute Vorbereitungen auf beiden Seiten nicht viel Zeit in Anspruch nahm. Alle Änderungen wurden anschließend für einen anderen Mitarbeiter eingescannt, welcher den Plan sofort noch einmal professionell überarbeitete.

myGEKKO Haussteuerung

OKAL - Zuhause mit System In diesem Zusammenhang sprachen wir auch über das "my gekko-System", über dessen Funktionen und mit welchen Kosten diese Dinge verbunden sind. Bisher hatten wir von vielen Seiten gehört, dass die Zusatzpakete wie z.B. Steuerung der Rollläden über das System mit hohen Kosten verbunden seien, sodass diese Option eigentlich für uns nicht in Frage kam. Umso überraschter waren wir über eine neue Option, bei der Rollladensteuerung kostenneutral zu bleiben: Alle Rollladenschalter werden aus den Zimmern entfernt und somit preislich gut geschrieben.

OKAL - Zuhause mit System Durch die Gutschreibung der Schalter ist die Steuerung über den "My gekko-Display" bzw. über das Handy nicht mit Mehrkosten verbunden. Wir können unsere Rollläden nun aus dem Urlaub steuern oder die Zeit programmieren, wann diese herauf bzw. herunter gehen sollen und bezahlen dafür keinen Cent mehr. Dies hat besonders den Mann des Hauses sehr glücklich gemacht. Apropos Schalter: Diese suchten wir in diesem Zusammenhang auch aus und entschieden uns für weiße Standardschalter und -steckdosen.

Badezimmerausstattung

Der nächste Schritt war nun die komplette Badezimmerausstattung, sowohl für das Hauptbad als auch für das Gäste-WC. Wir begannen mit der Auswahl der Wand- bzw. Bodenfliesen. Die Auswahl der Standardfliesen und weiterer Fliesen war groß, sodass uns die Entscheidung wirklich schwer fiel. Vorerst suchten wir uns sehr große und spezielle Fliesen aus, die jedoch nicht im Standard mit inbegriffen war, was natürlich einen Aufpreis für uns bedeutete. Aus diesem Grund haben wir die Auswahl der Fliesen erst noch einmal zurückgestellt, um das Ganze ein wenig "sacken" lassen zu können. Dies war aber überhaupt kein Problem und wir kümmerten uns einfach erst einmal um die Sanitärausstattung. Da wir uns im Vorhinein bereits schon über verschiedene Sanitärobjekte informiert hatten, wussten wir auch schon sehr genau, was wir haben wollten.

All unsere Vorstellungen konnten auch erfüllt werden, dabei sind wir zwar nicht immer bei den Standardprodukten geblieben, wovon wir aber bereits vorher ausgegangen sind. Spezielle Wünsche wie eine Trapezbadenwanne, hohe und eckige Armaturen oder eine Toilette komplett ohne Spülrand sind nun einmal kein Standard. Das Doppelwasch- bzw. das Einzelwaschbecken aus dem Standard gefielen uns allerdings auf Anhieb, sodass wir dabei kostenneutral blieben. Aus hygienischen Gründen entschieden wir uns für bodentiefe Duschwannen anstatt Mosaikfliesen in den Duschkabinen (besser sauber zu halten, da keine Fugen). Bei der Duscharmatur wählten wir für das Hauptbad die Luxusvariante (große Regendusche) und für das Gäste-WC die Standardarmatur. Die Duschkabinenabtrennungen selbst schauten wir uns nicht an, da diese bei der Ausbaustufe "malervorbereitet" nicht in den Leistungen mit inbegriffen sind. Die meisten Produkte kann man sich direkt vor Ort in kleinen Badezimmern anschauen, was die Entscheidung sehr viel einfacher macht. Produkte, die nicht ausgestellt sind wie z.B. die Trapezbadewanne, konnten wir uns in einem Katalog anschauen, was aber völlig in Ordnung war. Bei der Auswahl der Standardprodukte ist wirklich für Jeden etwas dabei, allerdings sollte man, wenn man auf gewisse luxuriöse Details nicht verzichten möchte, mit Mehrkosten rechnen. Dies ist jedoch eine Frage des Geschmacks, denn die Standardprodukte sind nicht schlecht. Aus diesem Grund haben wir diese auch für das Gästebad ausgewählt.

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Nachdem die Sanitärobjekte nun alle ausgesucht waren, wagten wir uns noch einmal an die Fliesenauswahl. Die Auswahl vorerst zurückzustellen war genau richtig, denn beim zweiten Anlauf gefielen uns auf Anhieb die unten gezeigten Standardfliesen für den Boden und auch für die Wand. Bis auf die kleine Zierleiste konnten wir bei den Fliesen voll im Budget bleiben und waren darüber sehr glücklich.

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Auswahl der Türen

Nun konnte es motiviert weiter gehen und zwar zur Auswahl der Türen. Die Produktpallette war auch hier recht groß, da wir aber schon genau wussten, was wir haben wollen, ging die Auswahl sehr schnell. Sowohl bei der Tür (weiß mit Holzmaserung) als auch bei den Türklinken sind wir im Standard geblieben.

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Passend dazu suchten wir uns als nächstes die Haustür aus. Auch hier war es für uns überhaupt kein Problem im Standard zu bleiben und wir wurden schnell fündig: Eine weiße Haustür mit drei kleinen Fenstern sollte es sein.

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Wunschtreppe

Die Auswahl der Fensterbänke verlief ebenso schnell: Weiße Standardfensterbänke, die bündig mit der Wand abschließen. Die nächste Station war nun die Innentreppe. Da alle Standardtreppen in Holzoptik erhältlich sind, wir aber gerne eine weiße Treppe haben wollten, mussten wir hier ein wenig aufbemustern. Über den Preis der Aufbemusterung waren wir jedoch angenehm überrascht, sodass unsere Wunschtreppe im Budget war.

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Die Möglichkeiten der Boden- und Wandgestaltung schauten wir uns nicht an, da diese Dinge von uns in Eigenleistung erbracht werden. Auf den Fotos ist jedoch zu erkennen, dass auch hier die Auswahl groß ist.

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So langsam neigte sich die Auswahl der Innenelemente dem Ende entgegen, sodass nun das Wichtigste zum Schluss kam: Die Außenansicht, d.h. wir durften uns nun die Dachpfannen und die Farbe des Putzes aussuchen. Die Fenster hatten wir uns schon bei den Vorgesprächen mit unserem Verkaufsberater Herr Diehl ausgesucht: Weiße Fenster mit weißen Sprossen. Auch die Dachpfannenfarbe hatten wir für den Bauantrag bereits festgelegt, wollten davon allerdings ein wenig abweichen, was kein Problem darstellte: Aus braun wurde rot-braun seidenglänzend. Auch der Außenputz war schnell gefunden, da wir auch hier schon genaue Vorstellungen hatten: Ein Creméton, wobei die Fensterfaschen weiß abgesetzt werden sollen. Vor Ort gibt es die Möglichkeit, die Dachpfanne mit der Außenwand und den Fenstern zusammenzusetzen, um so ein Gesamtbild der Ansicht zu erhalten. Dies hat uns die Entscheidung noch einmal erleichtert. Pünktlich zur Mittagspause waren wir nun fertig und wurden mit einem Essensgutschein der Firma HOCH zu einem Mittagessen in das Hotel "My place!" geschickt. In dieser Zeit war Herr Hirt allerdings sehr fleißig, denn um 15 Uhr hatte er alle Wünsche zur Neuberechnung des Hauses schriftlich aufgenommen.

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Aus diesem Grund setzten wir uns dann auch noch einmal zum Gespräch zusammen. Alle Kosten, die aufgrund der Aufbemusterung auf uns zu kommen, aber auch Kosten, die uns aufgrund von Wegfall gutgeschrieben werden, erläuterte er uns noch einmal ganz genau. Wir waren sehr zufrieden, denn wir sind zu 100% in unserem Budget geblieben. Aus diesem Grund haben wir uns dann auch noch dazu entschieden, zwei Wasseranschlüsse und zwei Erdkabel von OKAL in den Außenbereich legen zu lassen. Jegliche Änderungen waren auch zu diesem Zeitpunkt noch möglich und stellten überhaupt kein Problem dar. Nun waren wir wirklich wunschlos glücklich und machten uns inklusive eines netten Abschiedsgeschenks von der Firma HOCH auf den Rückweg. Dieser Tag war zwar anstrengend, doch sehr erfolgreich. Wir fühlten uns bestens beraten und betreut. Die große, aber dennoch eingeschränkte Auswahl macht es innerhalb nur eines Tages möglich, die Details seines Hauses sowohl innen als auch außen zu planen ohne sich dabei zu stressen oder gar unter Druck gesetzt zu fühlen.

Nun ist alles ausgesucht und man hat mit der Umsetzung all dieser Wünsche in Form von Einbau etc. nichts mehr zu tun. Und das ist ein super Gefühl!